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Kurt Gruhlke

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Als Fotograf bin ich aktiver Coach, Regisseur und mitten drin, oder als stiller Beobachter mit Abstand unauffällig außen vor. Manchmal Berater, Anleiter, manchmal Kritiker oder Herausforderer, aber immer Ermutiger und auf der Suche nach Deinem wahren Ich.
Fotografieren gehört seit meiner Kindheit zu meinem Leben. Meine erste Kamera war eine Kodak Instamatik. Das waren diese Kameras, in die Kassetten eingelegt wurden. Die Bildqualität war miserabel und so musste dann Vaters Voigtländer Kamera herhalten.
Bis zur ersten eigenen analogen Spiegelreflexkamera dauererte es noch einige Jahre.
Als mir meine erste Profiausrüstung, eine NIKON F3 mit etlichen Objektiven in Marseille Anfang der 90er Jahre aus einem Auto gestohlen wurde, war das für mich ein sehr dramatisches Erlebnis. Lange habe ich damals gebraucht, um es zu überwinden.
Mit dem Einstieg in die digitale Technik habe ich mir lange Zeit gelassen. Zunächst mit einer Canon EOS 500 dann kamen eine 5D mk 3, 5D mk 4 und heute arbeite ich mit mit einer spiegellosen R5 von Canon. Wobei das eigentlich nicht so wichtig ist. Oder ist es interessant zu wissen, mit welchen Töpfen ein Koch das Essen zubereitet.

Schon immer standen Menschen im Mittelpunkt meines fotografischen Interesses. Beim Fotografieren reitzt es mich besonders mit Menschen in Kontakt zu treten und einen Zugang zu finden. Fotografieren heißt für mich in Menschen Dinge zu entdecken und zu sehen sehen, die sie oft selber so noch nicht an sich gesehen haben.
Bei meinen Bildern geht es mir mehr um Autentizität als um Beauty. Immer wieder erlebe ich es, wie Menschen erstaunt über ihre Bilder sind, wenn sie diese zum ersten Mal betrachten und ihr Bild annehmen können. Für mich gibt es kein schöneres Kompliment.




Die schönsten Momente für immer festhalten.
Das ist Moments4Eternity

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